Mammillaria guelzowiana Werderm.
| Beschreibung | |
|---|---|
| Körper kugelförmig, Scheitel eingesenkt, bis 7 cm hoch, 4 – 10 cm ∅, anfangs einzeln, bildet später Gruppen | |
| Warzen konisch bis zylindrisch | |
| Axillen kahl | |
| Areolen gelb | |
| Randdornen 60 – 80, 15 mm lang, verdreht, haarartig, weiß | |
| Mitteldornen 1 – 6, 8 – 25 mm lang, schlank, nadelig, rötlich braun bis gelblich, einer hakig | |
| Blüten bis 4 cm lang, bis 7 cm ∅, glocken- bis trichterförmig, mehr oder weniger leuchtend purpurrot | |
| Früchte bis 8 mm lang, kugelförmig, hellrot oder gelblich weiß | |
| Samen fast schwarz | |
| Vorkommen | |
|---|---|
| Mexiko (Durango) | |
[2] Kakteen von A bis Z, Walther Haage, Anaconda Verlag 2008
Diese Art ist ein Synonym von Cochemiea guelzowiana.
Erstbeschreibung
Die Erstbeschreibung als Mammillaria guelzowiana erfolgte 1928 durch den deutschen Botaniker Erich Werdermann (1892-1959).
Zuerst beschrieben in: Z. Sukkulentenk. 3: 356 (1928)
Das Artepitheton „guelzowiana“ ehrt den deutschen Kakteensammler Robert Gülzow aus Berlin.